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Die Embolisationsbehandlung bei Uterusmyomen

eine Alternative zur Operation

 

 

Gemeinsame Informationsveranstaltungen von Gynäkologen und Radiologen. Eine Initiative der deutschen Röntgengesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Interventionelle Radiologie

Leiomyome (Myomknoten) sind eine der häufigsten gutartigen Veränderungen der Gebärmutter. Bei ein Drittel der Frauen verursachen Sie Beschwerden durch eine verstärkte, verlängerte oder sehr schmerzhafte Regelblutung oder aber durch Druck auf benachbarte Organe wie die Harnblase oder den Darm.

Die Myomembolisation (auch Uterusarterienembolisation) ist eine neue schonende Methode, welche sich in vielen Fällen als Alternative zur radikalen Operation mit Entfernung einzelner Myomknoten oder der Gebärmutter anbietet.